Für Kritik, Anregungen oder einfach Kommentare bin ich stets dankbar: Könnte etwas hier besser sein? Irgendein Thema speziell von Interesse? Darstellungsprobleme, Stilblüten, Fehler?
Aber natürlich ebenfalls, wenn man nur einen Gruß loswerden will (Grüße mag ich auch:).

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Karl-Heinz Elmlinger aus Freiburg

Mittwoch, 03.08.2016, 15:03

Sehr geehrter Herr Rößler,

ich arbeite beim Vermessungsamt der Stadt Freiburg und bin gerade dabei einen Betriebsausflug zu organisieren.
Wir werden eine Weinbergführung am Schönberg mit anschl. Weinprobe im Winzerhaus St. Georgen durchführen.
Ich hätte gerne noch eine kleine Exkursion in das alte Zechengelände und dem alten Stollen gemacht. Gibt es eine Möglichkeit den ein Stück weit zu besichtigen, bzw. haben sie eine Ahnung wer uns ein bisschen was über den Bergbau am Schönberg erzählen könnte. Unser voraussichtlicher Termin wäre der Mi. 21.09.2016.
Auf eine Antwort würde ich mich freuen

Mit freundlichen Grüßen
K-H Elmlinger

Kommentar:

Guten Tag, Herr Elmlinger,
die Stollenbesichtigung dürfte auf Schwierigkeiten stoßen; siehe Mail. Vorträge halten wir gern, der Termin wäre kein Problem. Wir sollten vorher natürlich noch abstimmen, wie tiefgehend der Vortrag sein soll usw.
Glückauf! -admin

 

Frank Dietze aus Gaggenau

Mittwoch, 06.07.2016, 13:37

Hallo Herr Rößler,
auf der Suche nach Informationen den Bergbau im Umkreis betreffend, bin ich mit Stichwort Ste Marie aux Mines auf Ihre Seite gestoßen. Kompliment. Sehr informativ, ungewöhnlich viele Fotos.

Kennen Sie die Grube Erzengel Gabriel im Einbachtal?

Mit freundlichen Grüßen, Frank Dietze

P.S. Ihre Bedenken bezgl des Trendsports Geocaching teile ich absolut. Ich hoffe, dass nicht alle Geocacher lediglich auf der Suche nach dem ultimativen Kick sind, sondern dass auch die Freude an der Natur und den historischen Werten unserer Zivilisation etwas zählen. Auch in meinem Hobbybereich, der Mineralogie gibt es schwarze Schafe.

Kommentar:

Guten Abend, Herr Dietze,
freut mich sehr, daß Ihnen die Seite gefällt! Ich muß zugeben, daß ich die Erzengel Gabriel nicht kenne, aber ich werde mal sehen, was ich finde (und natürlich mal hinfahre). Tja, die Geocacher... glücklicherweise hatte ich viele Reaktionen von Cachern, die diesem Vandalismus genauso wie Sie und ich abgeneigt sind und ihr Hobby verantwortungsvoll betreiben.
Nun ja, mit Mineraliensammlern habe ich auch so meine Erfahrungen (Sie wissen sicher, was ich meine), und da freut mich besonders, daß es verantwortungsvolle Sammler gibt, die wie Sie historische Denkmäler achten. Und vielen Dank nochmal für den Hinweis zum Fehler auf der Seite, und auf Gabriel; wenn Sie mal nach Freiburg kommen, haben Sie ein Bierchen gut (oder mehrere:).
Glückauf! -admin

 

Achim aus Gelsenkirchen

Montag, 11.04.2016, 13:11

Betrifft Funktion Mösleschacht:
Schächte wurden natürlich auch zur Wetterführung gebraucht, was aber bei so einer flächigen Lagerstätte mit vielen Stolleneingängen keinen Sinn macht. Wo lag den dieser Schacht im Grubenfeld?
Erzförderung wurde im unwegsamen Gelände auch gerne mit Seilbahnen abgeführt. Hatte er da einen Anschluss?
Ansonsten zur Seilfahrt um schnell vor Ort zu sein.

Glückauf aus dem Ruhrgebiet
Achim

Vor ca. 10 Jahren durfte ich ganz zufällig mal den Eisenbahnstollen befahren. Ich war mit einem Kollegen in der Nähe (wegen alter Bergwerke) und ein freundlicher Herr hat uns den Schlüssel gegeben.

Übrigens alles auf der Web sehr interessant.

Kommentar:

Tja, der Mösleschacht... In Kurzfassung: Die Lagerstätte ist zwar flächig, aber ziemlich geneigt. Der Schacht überbrückt sozusagen zwei Niveaus mit ziemlich genau 65m Teufenunterschied; ein Mundloch (des höheren Niveaus) ist direkt daneben. Zur Wetterführung ist das natürlich auch nicht von Fehler, und da beide Sohlen außerdem zB. per Schrägaufhauen verbunden sind, kann um diverse Ecken gepfiffen werden, wenn ich das so sagen darf.
Der Schacht lag ansonsten im Feld ziemlich hoch am Berg ziemlich vereinzelt, wenn man mal davon absieht, daß man vermutlich gut Abraum rausschmeißen konnte (unterhalb sieht's lustig aus, und wie ich das Bergwerk kenne, wahrscheinlich wieder ohne Genehmigung). Eine Seilbahn gab's, aber nicht dort und der Schacht hatte keinerlei Anschluß (außer Fahrweg drunter). Haben Sie Fotos der Begehung? Und danke für das Kompliment zur Netzseite, hör' ich stets gern.

Glückauf! -admin

 

Alois Wolf aus Westerburg

Dienstag, 05.04.2016, 23:05

So, erst mal zwei Links zu Gruben in meiner Nähe:

http://www.grube-fortuna-besucherbergwerk.de/grube_untertage.php
und bindweide.de

Ich marschiere gerne mal mit!

Glück Auf
Alois

Kommentar:

Jederzeit! Glückauf! -admin

 

Alois Wolf aus Westerburg

Freitag, 01.04.2016, 16:38

Hallo! Ich bin über die Seiten von Sainte-Marie-Aux-Mines auf Eure Seite gestoßen. Wenn es klappt, dann kraxel ich auch mal durch die Minen, von denen Ihr eine Menge toller Bilder geschossen habt. Sind halt nur immer so 400 Kilometer zu fahren. Die Bergwerke in und um Sankt Georgen sind sicher auch interessant. Hier bei uns im Westerwald und im angrenzenden Siegerland gibt es auch noch jede Menge alter Bergwerke, teilweise begehbar, diverse alte Halden usw. Mal schauen, vielleicht kommen auch von mir noch Bilder darüber ins Netz.
Ansonsten danke für Eure Seite!
Gruß aus dem Westerwald!
Alois

Kommentar:

Vielen Dank für den freundlichen Gästebucheintrag, und auch danke für den Hinweis auf den Westerwald - da müssen wir uns mal informieren, und wer weiß, vielleicht kommen wir mal vorbei.
Glückauf! -admin

 

Urs Reiniger aus magden.ch

Sonntag, 21.02.2016, 18:30

Danke für die tollen Fotos vom Fahrnau Hasel Tunnel.

Ich betreue in Magden.CH ein kleines Bunkermuseum und habe von einem Vereinsmitglied über den Tunnel und das Eisenbahgeschütz erfahren.

Gruss aus der Schweiz Urs Reiniger.

 

Gerd

Samstag, 26.12.2015, 10:52

Hi Christian.

Es vergeht kein Monat ohne dass ich nach neuen Bildern (Bild des Tages) schaue.
Nun war wieder was auf deiner Seite. Es hat zwar etwas gedauert, dafür aber interessant. Hast du die UW-Kamera selbst gebaut? - Sehr gut - auf jeden Fall.
Bin gespannt auf weitere Bilder.

Gruß und noch schöne Feiertage

Gerd

 

Horst Schmadel aus Seingbouse

Samstag, 12.12.2015, 20:06

ein glück - auf

dem macher dieser Webseite,super gemacht sehr toll.

wünsche noch viel freude,und spaß beim aufsuchen alter Bergwerke.

das erinnert mich immer an stellen wo ich schon einmal war.

schöne weihnachten und ein gutes jahr 2016

wünscht kumpel horst

 

Thomas aus Freiburg - St.Georgen

Mittwoch, 08.07.2015, 16:37

Hallo!
ich habe eine Frage an Sie bzgl. des Eisenerzabbaus in St.Georgen.
Wir haben ein Haus in St.G. aus Anfang der 30er Jahre letzten Jh. und haben dies auch schon mehrfach in Etappen renoviert. Bei der Bodenrenovierung im unteren Stock sind wir dabei auf "Schlacke" (feste - pulvriges - schwarzes Material) das scheinbar als Füllung und Isolierung diente gestoßen. Dies haben wir - mit einfachem Staubschutz vor dem Mund - entfernt.
Seit gestern habe ich eine Diagnose auf einen hohen Anteil von Quecksilber im Körper.
Wurde bei der Gewinnung von Eisenerz Quecksilber benutzt? Und gab es schon Eisenerzabbau Anfang der 30er Jahre in St.G? Oder woher könnte diese Schlacke sonst stammen? ich suche nach irgendeinem Zusammenhang - vielleicht können Sie - kann irgendjemand - mir da helfen?
Mit freundlichem Gruß

Thomas

Kommentar:

Nein, niemals und zu keiner Zeit wurde bei der Gewinnung von Eisenerz oder Eisen Quecksilber benutzt. Verwecheln Sie das nicht mit einer Art der Goldanreicherung durch Amalgambildung: Früher (und in entlegenen Gebieten heute noch) wurde das Gold durch Waschen goldangereicherter Sände mit flüssigem Quecksilber aufgenommen.

Nein, Anfang der dreißiger Jahre wurde kein Eisenerz zur Eisengewinnung abgebaut, allerdings natürlich eisenhaltige Erden zur zB Ziegelgewinnung. Das ist aber auch nicht von Belang, da die in Ihren Haus verbaute Schlacke eben aus Hochöfen stammt. Hier waren aber keine Hochöfen in Betrieb. Die St. Georgener Erze wurden per Bahn in's Ruhrgebiet verbracht.

Zudem sind die schönberger Erze keine sulfidischen Primärerze, sondern in sauerstoffreichem marinen Umfeld ausgefällte Eisenoxide. Sie enthalten daher von Natur aus nur wenig andere Metalle und meines Wissens nicht einmal in Spuren Quecksilber. Die verwendete Schlacke stammt hauptsächlich aus dem Ruhrgebiet.

Zumindest was Quecksilber angeht kann ich Sie beruhigen: Quecksilber ist ein edles, also leicht als Element auftretendes, sehr flüchtiges Metall. Es wird bei den Temperaturen eines Hochofens nahzu komplett ausgetrieben und reichert sich daher etwa in Abgas-Flugstäuben und dergleichen an. Das heißt, daß die Hochofenschlacken (wenn man so will) gegenüber den Erzen sogar stark an Quecksilber abgereichert, also vermindert, sind. Nota bene: Dies muß nicht unbedingt für andere Schwermetalle gelten; manche davon können in in die Schlacke übergehen.

Ich kann natürlich nicht sagen, wo das Quecksilber herkommt, das Sie belastet. Ich kann Sie aber wenigstens in einer Hinsicht beruhigen: Das Bergwerk im Schönberg hat nichts damit zu tun, und stark vermutlich auch nicht eventuell bei Ihnen verbaute Hochofenschlacken.

 

Eve

Dienstag, 24.02.2015, 17:36

Hallo :)
Ich finde diese Homepage wirklich sehr interessant, da ich mich auch selbst wirklich sehr für Bergwerke interessiere. Ich konnte bei Ihnen ein Interesse bzgl mittelalterlicher Bergwerke herauslesen (Geocaching...) und da ist mir eingefallen, dass ich letztens bei der Recherche bzgl einem anderen Bergwerkes über eines gestoßen bin. Dieses liegt im Hegau zwischen Watterdingen (Tengen) und Engen. Es liegt praktisch am Fuße des Berges auf dem sich die Ruine "Hohen-Hewen" befindet und man kann den (leider vergitterten)Eingang des Stollens vom Radweg aus sehen. Leider finde ich keine Informationen darüber, nur, dass der Eingang für Fledermäuse freigehalten wurde. Falls Sie an weitere Infos gelangen würde ich mich sehr freuen :)

Weiter geht es mit einem Kalkbergwerk das sich in Weizen bei Stühlingen befindet und von ca 1910-1930 im Betrieb war.. Vor ca 10 Jahren waren einige "Hobbyforscher" darin und begannen die Einstürze wieder aufzumauern. Ziel dieser Aktion sollte es sein ebenfalls ein Besucher-Bergwerk daraus zu machen, doch seit ca 2004 ist in diesem Stollen nichts mehr passiert und auch die Renovier-Aktion wird regelrecht totgeschwiegen und ist sehr unbekannt. Ich persönlich bin durch Zufall auf den Eingang des Hauptstollens gestoßen und seit dem lässt mich dieses Thema nicht mehr in Ruhe. Ich begann im Internet zu recherchieren und habe nichts als einen mageren Zeitungsbericht bzgl den vor 10 Jahren verrichteten Arbeiten gefunden (der wirklich komplett falsch war!) und mitten in einer PDF-Datei mit sämtlichen Bergwerken (größtenteils in Frankreich) einen sehr informativen Text der aber leider auch nur 3 Seiten lang war. Jede weitere Suchanfrage war eine Sackgasse.. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen?

So letzter Punkt dann ist endlich Schluss (Romane später...) das Doggererzwerk in Blumberg, das so ca zur Zeit des 2ten Weltkrieges in Betrieb war..Auch dieses interessiert mich sehr und Infos wären Klasse!

Ich habe Hoffnung, dass Sie zuverlässigere und bessere Quellen haben als ich und würde mich sehr über Informationen und/oder einen Kommentar freuen :)

MFG Eve

Kommentar:

Liebe Eve,
aaalso, die blumberger Geschichte kenne ich natürlich ua. wegen dem Schönbergumfeld; ist ja der gleiche Kontext mit den ver. Stahlwerken Göring, Barbara AG usw. Kennen Sie wahrscheinlich schon: "Doggererz im Blumberg", Walcz, ISBN 3 87799 036 3 (für den Fall, daß nicht). Zum Kalkbergbau: Kenn' ich noch nicht (danke!), ich schau mal, ob ich was finden kann. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihre Emailadresse zukommen lassen würden: chr_rossi@kartan.de.
Glückauf!  -admin

 

Abtrünniger

Montag, 28.04.2014, 21:21

Hab mal wieder etwas auf deiner Seite rumgestöbert. Auf den anderen Seiten war ja nichts Neues zu finden.
Gruß vom Abtrünnigen.

 

Gabriele Zink aus Freiburg

Freitag, 21.02.2014, 00:52

Lieber Herr Rößler,
erstmal lieben Gruss, weil Sie es gern mögen.
zweitens: schöne, informative Seite, und kein Link zu mir!
drittens eine Frage: gibt es vom Bergwerk St. Georgen ein Personenregister der dort arbeitenden Männer um 1940? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Liebe Grüsse, nochmal!
Gabriele Zink

Kommentar:

Zum Personenregister bzw. den per Akten kenntlichen Namen melde ich mich mal demnächst. -admin

 

Wolfgang

Freitag, 29.11.2013, 15:38

Hallo schöne Bilder vom Tunnel den wir schon vor über 30 Jahren zu Fuss gegangen sind und dies auch noch ohne Taschenlampe nur mit Feuerzeug, sehr interessante Erfahrung.

 

Berthold Steiber aus Schauinsland

Freitag, 18.10.2013, 20:18

Beim Ausflug zusammen mit Ihrem Betrieb am 08.Oktober 2013 in das Museums-Bergwerk Schauinsland konnten Sie ausgiebig unsere hautnahe, authentische Vermittlung von Bergbaugeschichte erleben, die uns zur Nummer 1 im Schwarzwald gemacht hat. Ihre und die Begeisterung der Arbeitskollegen haben uns sehr gefreut.

Die Fertigstellung unserer Grubenbahn schreitet mit großen Schritten voran.

Glückauf
Forschergruppe Steiber
Berthold Steiber

 

Edgar Haas aus Freiburg - St. Georgen

Montag, 16.09.2013, 19:39

Hallo, Christian.

Ich 'mal wieder ... Heute mit einem Link auf einen Kurzfilm des SWR:

"Silbersuche im Bergwerk"

Dr. Markus Herbener erforscht die Stollenlabyrinthe im Münstertal und unter dem Schauinsland.

Link

 

Bill Berger

Samstag, 25.05.2013, 12:05

Hallo, Herr Rößler,
ich bedanke mich herzlich für die Weiterleitung des Beitrags vom 23.5.2013 in Ihrem Gästebuch, Autorin "eine aus dem Glottertal".

Glück auf!
Ihr Bill Berger

 

eine aus dem Glottertal

Donnerstag, 23.05.2013, 20:11

Kommentar zur "Kritik" von Herrn Berger: Wurden Sie gezwungen das Buch zu kaufen? Dachten Sie, es handelt sich um einen Roman? Haben Sie sich mit den Autoren - nicht dem Autor - mal unterhalten? Nein? Schade. Für Sie. Die haben nämlich ziemlich viel "Herzblut" darein gesteckt und erheben garantiert keinen Anspruch auf Vollständigkeit und literarische Höchstleistungen.
Betrachten Sie es doch als Nachschlagewerk und nicht als seichte Bettlektüre, vielleicht hilft das.

Kommentar:

Liebe Frau aus dem Glottertal,
Ich weiß bedauerlicherweise weder, ob Herr Berger gezwungen wurde, das Buch zu kaufen, noch, ob er dachte, daß es sich um einen Roman handele. Ich kann Ihnen auch nicht sagen, ob sich Herr Berger mit den Autoren unterhalten hat. Ich weiß allerdings, daß Herr Berger sich über die Anzahl der Autoren im klaren ist.
Leider bin ich nicht imstande, Herrn Berger angemessene Ratschläge in puncto "seichte Bettlektüre" zu erteilen. Ich werde jedoch Herrn Berger Ihre Anmerkungen gern weiterleiten. -admin

 

Dietrich Nitze aus Monheim am Rhein

Dienstag, 09.10.2012, 11:25

Auf der Suche nach Öffnungszeiten von Bergwerken in der Nähe fand ich diese Seiten.
Sehr schön, informativ und reich bebildert!

Beste Grüße
Dietrich Nitze
z.Zt. im Urlaub am schönen Titisee

 

Peter aus Gengenbach

Freitag, 20.07.2012, 17:36

Hallo Herr Berger,
habe Ihre Buchkritik gelesen und kann nur voll zustimmen! Schön, dass wer da mal was sagt, das ist nicht das einzige schwache Buch das es da in dem Feld gibt.
Viele Grüsse aus Gengenbach!

Kommentar:

Ich werde Herrn Berger Ihr Kompliment weiterleiten; das wird ihn freuen. -admin

 

Tunichgut

Dienstag, 05.06.2012, 22:02

Wusste gar nicht, dass Kart¢¿÷ñº¨¡ï æŸõ ­ÁôÉ¡®¯®¹Ñ²Ù ¸¤¸ãêýز ¬Æ·õŸÝª  Áãݳ¼ùÏùÆ»û¿¬ç è¥Ï©°¯Ôâ Ê« ÛÀ ó§ÑÒÜúÝ¡!

Gruß Rentenadmin

Kommentar:

Ich entschuldige mich erneut für die Übertragungsstörung bei Herrn Tunichgut. Muß wohl an den Kabeln im Serverraum liegen! -admin

 

Tunichgut

Dienstag, 05.06.2012, 22:00

Hi Christian.

Als Erklärung zur oft gestellten Frage nach "Kartan":
Kartan µþÍçÌô ܵӻÓþ¬ þ¾ì ¬ÊãŸéÎòó £µ ÎñÝêέ æ«ÑÚ Î ¦ ò ¯ø¡Ù ÃìÒ«¯û» Ñà£Êà £Øû ®ÉåÅó ³éÞê éúÍ ªÀéÇ´Õ ÛÁ çÙì¸à­©áÏÉ© Öíºæ­ ¢ùе

Gruß vom Rentenadmin

Kommentar:

Ich entschuldige mich für die Übertragungsstörung bei Herrn Tunichgut und versichere ihm, daß ich auf das Intensivste nach der Ursache suchen werde. -admin

 

Christina

Dienstag, 22.05.2012, 19:27

Hut ab vor dem Bild des Tages vom 22.5.2012!
Christina

 

Rose

Freitag, 11.05.2012, 20:46

Toll gemacht. War mit dem Bike unterwegs, sah die Stollen und wußte nichts vom Bergbau auf dem Schönberg. Vielen Dank für die tolle Informationen und Fotos.

 

Patrick

Montag, 30.04.2012, 21:55

Hallo, existieren Pläne des Grubengebäudes des Erzbergwerkes von Freiburg-St. Georgen?
Diese würden mich brennend interessieren. Oder gibt es Möglichkeiten das Bergwerk zu besichtigen?

Kommentar:

Ja, wir verfügen über die Pläne des Bergwerks. Wir planen allerdings nicht, diese zu veröffentlichen. Falls Sie sich für etwas spezielles interessieren, könnten wir das überprüfen. Wir freuen uns über Kontakte; Email siehe Impressum.
Es gibt keine Möglichkeit der Besichtigung, abgesehen vom Eisenbahnstollen in St. Georgen, der allerdings einen reinen Transportstollen darstellt und so gesehen eher uninteressant ist. Wir warnen ausdrücklich vor dem Betreten evtl. durch Einsturz entstandener Öffnungen - das ist alles instabil! -admin

 

M. Meyering

Montag, 26.03.2012, 23:15

Sehr geehrter Herr Rössler,

es ist sehr beeindruckend, was Sie da alles zur Verfügung stellen, von interessantem Archivgut zu vielen eigenen Touren durch Bergwerke und Tunnel. Ich habe einige gefesselte Stunden mit dem "Durchschmökern" Ihrer Homepage verbracht und werde von Zeit zu Zeit nachschauen, ob es etwas neues gibt.
Ihre Sammlung "Bild des Tages" hat mir in ihrer Vielseitigkeit ebenfalls gut gefallen. Obwohl ich eher ein Hundefreund bin, bedauere ich den Tod Ihrer alten Katze. Zuerst dachte ich, daß Sie "den grossen Hammer" bei dem Bild mit dem sehr schönen Kupfererz als Witz meinen, aber Sie haben es offensichtlich tatsächlich zertrümmert. Oder woher stammt das Erz Ihres Schmelzversuches sonst?!?
Dennoch wünsche ich "irgendeinem Trottel" viel Glück beim Auffinden von Erzen. Hat der Trottel denn nun Erfolg gehabt?

Viele Grüsse, obwohl Sie offensichtlich flink mit Ihren Hämmern sind,
M. Meyering

Kommentar:

Vielen Dank für Ihren Eintrag, Herr Meyering; ich werde mir Mühe geben. Ja, Sie haben recht, der Schmelzversuch (und nicht nur der) wurde mit genau dem Kupfererz gemacht - Mineralien sehen bekanntlich pulverisiert alle gleich aus. Und ja, der Trottel hat Erfolg gehabt (wenn auch nur knapp).-admin

 

Martin Blum

Samstag, 07.01.2012, 18:28

Mit der "Denkschrift" zum Bahnbau haben Sie in der Tat einen Schatz gehoben !

Besonders faszinieren die Ausführungen zur Säuschwänlebahn, zumal ich mich schon länger für die besondere geologische Viefalt unserer Region begeistern kann.

Mein Großvater hatte es einst als Eisenbahner hierher "verschlagen". Leider kam er in den letzten Kriegswochen bei einem Bombenangriff auf die vermeintlich strategisch bedeutende Bahnlinie ums Leben und zwar im Abschnitt Lauchringen-Weizen. Ist eigentlich bekannt, ob für diesen, einige Jahre zuvor gebauten Abschnitt vergleichbare Unterlagen existieren ?

Gruß aus dem Wutachtal
Martin Blum

 

Wolfgang aus München

Montag, 14.03.2011, 20:45

Hallo,
Der Fahrnauer Tunnel ist ja faszinierend!Von so alten Eisenbahntunneln kann ich als Münchner nur träumen.
Würde ich mir gerne mal ansehen.Schade,daß ich diese Seite erst NACH meinem letzten Schwarzwaldbesuch entdeckt habe.

 

Stephan Dingel aus Efringen-Kirchen

Freitag, 04.03.2011, 15:57

Ja Super...habe mir mit Freude die Fotostrecke vom Fahrnauer Tunnel angesehen...und habe mich kurzentschlossen dazu entschieden meinem früheren Kinderspielplatz mal wieder aufzusuchen!! Erstaunlich wie gut er noch in Schuss ist....das war mit 8 Jahren unsere Mutprobe...alleine mit Fackel und Taschenlampe einmal nach Hasel uns zurück...als Beweis die schönen Kalksteinrosen gegen Ausgang Hasel....soooo geil;))

 

christina Rössler

Dienstag, 19.10.2010, 14:41

Hallo Christian,
wo bleiben eigentlich weitere Bilder des Tages? Wir warten sehnsuchtsvoll, besonders natürlich auch auf die Kommentare! Und die "Sternstunden" lassen in letzter Zeit auch nach. Da muss es doch Neues geben! Kann ich mir nicht anders vorstellen! Vielleicht von der letzten Exkursion?
GuG, Christina.

 

Heinz Hieke aus 8280 Kreuzlingen

Donnerstag, 29.07.2010, 14:18

Glück auf
Habe meinem Arbeitgeber mit Deiner spannenden Homepage Zeit gestohlen. Bin mit Fleisch und Blut Untertagebauer und habe Freuden am Alten. Kennst Du die Salpeterer-Höhle im Albtal?
Gruss Heinz

 

Sonntag, 04.07.2010, 16:27

"Bild des Tages": Interessant, amüsant, rätselhaft! Bitte mehr!!!!

 

Markus

Mittwoch, 21.04.2010, 11:02

Lieber Christian,

das Holz der Feuersetzstufe wurde auf das Jahr 953 n.Chr. datiert. Es wurde mit der C14-Methode untersucht. Heisst:
1) die Verwendung der Kohle geschah ca.im Jahr um 953 n.Chr.
2) Ist das dafür verwendete Holz wohl noch älter...
3) Wurde die Kohle im Bereich der 4. Sohle im Teufelsgrund gefunden. Alleine abbautechnisch vor diesen Ort zu gelangen hat mit Sicherheit schon 100 Jahre gedauert...
Aber sei beruhigt, vielleicht findet man ja mal unter Tage Kohle die noch älter ist... Ist gar nicht so unwahrscheinlich :)

Glück auf!
Markus

 

Markus

Mittwoch, 21.04.2010, 10:48

Lieber Christian,

danke für die "Galerie Münstertal" auf Deiner Seite. Wir werden daran arbeiten, bald noch mehr zur Bergbaugeschichte des Münstertales zeigen zu können!

Liebe Grüße auch an die Suggentäler,

Glück auf!
Markus
(1. Vorstand der Heimatinitiative Münstertal)

 

Philipp Weigand aus Minden

Dienstag, 05.01.2010, 13:56

Sehr schöne und informative Seite über eins meiner Lieblingsthemen,weiter so!..vielleicht können wir ja mal zusammen was Unternehmen..Glück auf!
Philipp Weigand
Altbergbaufotografie / Dokumentation

 

Frank

Mittwoch, 02.09.2009, 15:29

Gelungene Seite, macht weiter so!

Grüße und moin moin aus Hamburg
Frank

 

Thomas Wolf

Freitag, 16.01.2009, 10:57

Lieber Christian, Liebe Bergfreunde,

erst einmal ein großes lob für diese Prima Seite!
Auch wenn es barbarisch kalt ist, ist es doch schön zu wissen, was "draußen" so vorgeht. Ein geschichtliches Bewußtsein ist gerade in der heutigen Zeit ein großer Mangel, ja der Umgang mit Historischen Tatsachen und Fakten stellt uns vor eine große Aufgabe.
Die Diskussion um den Beton ist sehr interessant und sollte fortgeführt werden. Hier wären jede Menge Fakten und Erfahrungen zusammen zu tragen.
"Madrid ist eine Betonfalle", schon mal was davon gehört?
Die Eigenschaften der verwendeten Materialien sind neben dem Bergbau auch im Städtebau, Straßenbau wichtig.
.....
Für meinen Teil hoff ich, dass ich nächsten Dezember NICHT vergess die Kirschzweige ins Wasser zu stellen ;)

Glück auf,
und alles Gute!
Euer Thomas

Noch ein bischen Schleichwerbung für den Musikerkollegen und Grantlosoph Gerhard Pold:
Beton, Beton, Beton, Beton
...
Haltbarer Fertigbeton
ein Spritzbeton, ein Waschbeton
Haltbarer Fertigbeton
...
Wir baun uns eine Haltbaren Welt die in fufzgdausnd Johr au no hält
...
Ein Spritzbeton, ein Waschbeton
Haltbarer Fertigbeton
[...]

 

Christian

Samstag, 22.11.2008, 15:39

Hallo,
finde Eure Seite sehr interessant. Es ist wirklich sehr schade, dass vom Bergwerk im und am Schönberg fast nichts mehr zu sehen ist. Ich wohne selbst am Schönberg und habe vor Jahren einmal den Stollen am Mösleschacht "besucht"... Allerdings wurde dieser dann nochmals richtig zugeschüttet so dass wohl nun niemand mehr einen Blick hineinwerfen kann. Was mich interessieren würde: Wurde der Mösleschacht eigentlich komplett mit Schutt aufgefüllt oder lediglich mit einer Betonplatte verschlossen?

Viele Grüsse
C.

 

Tobias aus Schopfheim

Mittwoch, 12.11.2008, 01:26

Hallo habe gerade Ihre Bilder des Fahrnauer Tunnels gesehen!
Also, die ganzen Armierungen und Gipsverputzungen an den Wänden sowie die Gitter und Folien an den Tunnelwänden stammen aus der Zeit der Tunnel Brandversuche anfang der 90ern. War damals ein riesiges Politikum, da der Tunnel auch Rückzugsort von Fledermäusen ist und damals fast deren Lebensraum zerstört wurde. Glücklicherweise wurden sie nicht so wie geplant durchgeführt!
Bin als Jugendlicher öfters durch den Tunnel gelaufen und muss sagen er hat sich nicht verändert, war schön ihn mal wieder von innen zu sehen! Weiter so, freue mich auf weiter schöne Bilder!
Gruß Tobias

 

Uwe

Sonntag, 10.08.2008, 18:37

Fantastische Seite ! Gefällt mir gut. Würde mich über eine Verlinkung unserer Seiten freuen.
Gruß,
Uwe

 

Rainer Frauenhoffer aus St.Georgen

Sonntag, 06.04.2008, 17:59

Respekt, sehr gelungene Seite mit beeindruckenden Daten und Bildern!
Weiter so!

Schon mein Opa und auch der Opa meiner Frau sind ins St.Georgener Berkwerk eingefahren, daher habe ich ein besonderes Interesse an der Grube Schönberg!

Glück Auf,
Rainer Frauenhoffer

 

Sachlicher

Dienstag, 04.03.2008, 18:47

Die Seite ist toll, aber ich möcht darauf aufmerksam was mit den Leuten darüber ist!? Schaut doch mal hier vorbei: www.igab-saar.de und hier www.bergbauschaeden.de. Das alles spricht für sich, lasst uns gemeinsam nach einer Lösung suchen.
Mit erschütterten Grüßen,
ein Betroffener

Kommentar:

Vielleicht liegt hier ein Mißverständnis vor? Die gemeinte Seite handelt vom Schönberg bei Freiburg, nicht vom Bergbau im Saarland... Danke jedenfalls für das Kompliment! -admin

 

Erik aus Duisburg

Dienstag, 05.02.2008, 12:06

Sehr schöne Webseite mit interessanten und vor allem sehr detailreichen Fotos. Habe richtig Lust bekommen mal wieder in einen Tunnel zu gehen aber zur Zeit ist ja noch Fledermaussaison. Weiter so!
Gruss,
erik

 

Oliver

Samstag, 15.12.2007, 23:38

Viele Grüsse aus dem Bergmannsdorf Imsbach am Donnersberg in der schönen Nordpfalz. Klasse Bilder von der "Weissen Grube". Weiter so...
Gruss Oliver (www.bergmannsdorf.de)

 

Jürgen Spilker aus Essen

Freitag, 14.12.2007, 20:55

Sehr interessant,Eure Seite.
Da werden Erinnerungen wach,der Schönberg. Mein Onkel hat aus Gelsenkirchen kommend, auch in diesem Bergwerk in St Georgen gearbeitet. hat übrigens auch Bergmannsweg gewohnt. Haben ihn dort oft im Sommer besucht. 60er Jahre.
Komischerweise wurden dort die Bergmannsleute aus dem Ruhrgebiet nie warm. Badenser..........
JS

 

Günther Matthes aus köln

Donnerstag, 13.12.2007, 23:02

so, mein lieber christian,
jetzt hab ich dich endlich, mails habe ich dir schon geschrieben, aber da wusste ich noch nicht, dass ich bei dir richtig liege. wundere mich nach so vielen jahren zwar, wofür du dich so interessierst, bin aber nicht wirklich überrascht, mit welcher akribier du das verfolgst (und welche kenntnisse du dir anzueignen in der lage bist).
however: auf dem abitreffen sind übrigens e huffe lütt vum schönberg, vu denne d´eltere un großeltere schon da glebt hen. ach, und noch was, sollte es dir helfen, mal einen bericht bei swr zu platzieren, vor allem bei swr 4 (dem altensender) oder anderweitig in der freiburger presselandschaft präsenz zu zeigen, lass es mich wissen, ich kenn noch einen haufe der journalisten da.
also meld dich mal bei deinem alten schulkumpel.
liebe grüße,
günther

 

Marianne Wilke aus Nastätten

Donnerstag, 15.11.2007, 21:35

Hey Christian, deine Seite ist ja ordentlich gewachsen seit ich das letzte mal reingeschaut habe, hab natürlich auch gleich was zum mäkeln gefunden: die Bildunterschrift direkt auf der Startseite, was macht denn der Kirchturm über DIE Weinberge??
Aber eigentlich wollt ich ja nur grüßen und- was du doch noch viel lieber magst: applaudieren, sehr schön und spannend geschrieben und die Sternstunden haben mich sehr zum Lachen gebracht!! Hier noch ein Verweis was es bei uns so zu gucken gibt: http://www.esterau.de/index-Dateien/Page511.htm
da führt der Grubenwanderweg lang, von dem ich dir mal erzählt habe.Falls du mal wieder deinen 30 km-Radius verlassen möchtest bist du auf´s herzlichste eingeladen! Liebe Grüße Marianne

 

Arno Schulz aus 79111 Freiburg-St.Georgen

Freitag, 09.11.2007, 22:40

Ihr schreibt in Eurer wunderbaren Homepage das das Telefon in EUREM Suggental-Bergwerk funktioniert. Habt Ihr keine Bilder vom diesem Bergwerk und dem Ausbau? War da und alles ist zu. Finde wenig Informationen hirzu.

Kommentar:

Sicher haben wir Bilder des Bergwerks Suggental; ist ja schließlich unser Bergwerk. Diese sind neben jeder Menge anderer Informationen unter http://silberbergwerk-suggental.de zu finden. Führungen finden jenseits des Stollenfestes nach Voranmeldung statt. -admin

 

Janna

Samstag, 29.09.2007, 13:42

Ehrlich gesagt hab ich nich gemerkt, dass ich was von deiner HP kopiert hab. habs in google gefunden und ich entschuldige mich hier mit ma ganz dolle und werds von meiner HP nehmen.
P.S.: Du kannst doch auch ein Kopiersperre einbauen: www.kostenlose-javascripts.de

Kommentar:

Zur Erklärung: Es geht hier um sog. Hotlinken, dh. das Einfügen eines Bildes auf einer anderen Netzseite derart, daß bei jedem Aufruf der fremden Netzseite das Bild vom Server hier geladen wird. Das ist unsozial, da so der Server hier mit Traffic für eine fremde Seite belastet wird, und das ist das Problem, nicht die Verwendung eines meiner Bilder auf einer fremden Netzseite. Man möge mich einfach fragen; ich versende gern jedes Bild auf Anfrage.
Gut, sie hat das nicht gewußt, von daher: Entschuldigung angenommen.

Ansonsten: Ich merke es, wenn hotgelinkt wird, und ich gehe dagegen vor! -admin

 

Peter Kitzow aus Rietberg

Donnerstag, 27.09.2007, 12:28

Vielen Dank für Deinen Gästbucheintrag, so bin ich auf Deine Seite gekommen.
Sehr interessant, besonders der Bergbau in St.Georgen. Weiter so.
Ein freundliches Glück Auf Peter

 

Drittel Polzer aus Saarland

Samstag, 22.09.2007, 14:38

Na sowas, die selben Hobbybergleute wie im Suggental!

Ein herzliches Glück Auf vom Profiteam Polzer!

Kommentar:

Nicht ganz 'dieselben' - nur einer davon! - der Admin

 

Thomas Zollinger aus Schweiz

Dienstag, 18.09.2007, 18:56

Glück Auf

Sehr gute Seite, bin darüber gestolpert als ich Infos über Blumberg suchte. Bin selber in der Bergbau Forschung aktiv.

Weiterhin viel Glück und Glück Auf
Thomas

 

Joe P.

Sonntag, 24.06.2007, 00:03

Wow... sehr interessante Fotos. Die Aufnahmen der natürlichen Zesetzungsdetails im Fahrnauer Tunnel sind besser als der gesamte moderne Kunstquatsch der heutigen Zeit. Müll? Klar die Plage der Neuzeit...Respektlosigkeit und Dummheit wird uns immer begleiten, auch in der Dunkelheit.

 

Tobias aus Freiburg

Mittwoch, 06.06.2007, 20:36

Hallo,

Super interessante Seite, werd' auf jeden Fall öfters vorbei schauen.

Gruß,
Tobias

 

Gerhard Manser

Montag, 21.05.2007, 22:47

Hallo die Seiten http://team-delta.info/wiki/index.php?title=Zeisig mit dem Treiser Tunnel mit der angeblichen V2 Produktion sowie http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiser-Wilhelm-Tunnel zum Cochemer Tunnel mit der Saccardo-Entlüftungsanlage dürften für Kartan nicht uninteressant sein.

Kommentar:

Hallo Gerhard,
vielen Dank; ich bin immer an Tips interessiert! Da mein Gästebuch HTML-Auszeichnungen schluckt, hier noch mal die beiden Links in unabgekürzter Form: http://team-delta.info/wiki/index.php?title=Zeisig und http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiser-Wilhelm-Tunnel ...
Glückauf! Kartan

 

Hardy Villwock aus Flensburg

Montag, 21.05.2007, 15:41

Hallo Rößler altes Bergbaugesicht! Ich muß mir jetzt noch die Augen trocknen und das Näschen schneuzen, so sehr habe ich ob der Bilder, aber insbesondere der Bildbeschreibungen lachen müssen. Als Dank setze ich Deine Seite als Link in meinen aktuellen Post.
Hilfe, der Steiger kommt!
Hardy Villwock

 

Dominik Grether

Donnerstag, 26.04.2007, 15:53

Hallo Herr Rößler,
ich habe mir gerade die Bilderserie vom Fahrnauer Tunnel angeschaut und habe ein paar Frage zu dieser Unternehmung:
-Ist der Tunnel einsturzgefährdet ?
-Darf man vor Ort selber eine solche Tunnelwanderung begehen oder braucht man hierfür eine Erlaubnis (wegen dem Gitter am Eingang/Ausgang)?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

MfG Dominik Grether

Kommentar:

Hallo Herr Grether,
schreiben Sie mir doch eine Email an chr_rossi@web.de. Da wäre schon einiges zu erwähnen, aber das wäre etwas zu lang für's Gästebuch...
Glückauf! C. Rößler

 

Berthold Steiber aus 79098 Freiburg

Sonntag, 11.02.2007, 15:23

Guten Tag Herr Rößler,

die übertägigen Arbeiten am Mundloch von Stollen 4 und Mösleschacht waren bereits vor Kriegsausbruch abgeschlossen. Zement war damals zwar kontingentiert, stand jedoch für die kriegswichtige Grundstoffindustrie in ausreichender Menge zur Verfügung. Zu jener Zeit waren ausdrücklich keine Kriegsgefangenen in der Grube beschäftigt, woher auch?

Gerade die Bilder des gesprengten Stollenmundlochs und der daneben noch befindlichen Fundamente von Schacht und Fördermaschine zeigen nach über 60 Jahren die gute Betonqualität.

Nichts gegen Hartnäckigkeit am richtigen Ort. Falsche Behauptungen werden durch Wiederholung jedoch nicht richtig. Wollen Sie durch dieses undifferenzierte Vorgehen ihre gesamte Arbeit entwerten? Und was bezwecken Sie mit der pauschalen Herabsetzung der Arbeit der Bergleute am Schönberg? Meines Erachtens haben diese unter schwierigen Umständen in einer schweren Zeit eine bewundernswerte Leistung erbracht und den Beton damals gut verdichtet. Und natürlich war die Verwendung von möglichst wenig Wasser zu der Zeit der einzige Weg zur Qualitätsverbesserung des Betons.

Glückauf
Berthold Steiber

Kommentar:

Vielen Dank für Ihren Eintrag!

Aufgrund der gesammelten Befunde vor Ort und den uns vorliegenden Daten und Quellen ziehen wir den Schluß, daß häufig auftretende Kiesnester auf schlechte Mischung bzw. Verdichtung des Betons hinweisen. Daher bezweifeln wir, daß allerorten genug Zement eingesetzt wurde. Außerdem sind wir - wie gesagt - nicht der Meinung, daß schlecht gemischter Beton durch geringe Wasserzugabe ausgeglichen werden kann.

Als persönliche Notiz möchten wir hinzufügen, daß wir darum bitten, daß Sie in Zukunft von der Verwendung von Begriffen a la "Unfug" (siehe Ihren vorherigen Eintrag), "undifferenziertes Vorgehen" oder gar, daß wir Bergleute pauschal herabsetzen wollten, absehen. Speziell die Herabsetzung der von den Bergleuten geleisteten Arbeit durch uns weisen wir strikt von uns. Wir meinen, dass Unterstellungen kein förderliches Mittel eines fruchtbaren und vor allem sachlich geführten Diskurses sind, und bitten Sie aus diesem Grunde um Mäßigung.

Glückauf!
Admin kartan.de

 

pittke

Dienstag, 30.01.2007, 19:30

Hallo Christian!
Ein Nachtrag zum Thema Nazibeton: (cc @ Berthold Steiber):
Ich denke, es besteht ein wesentlicher Unterschied darin, WANN in der Zeit des Dritten Reiches Beton verbaut wurde und ZU WELCHEM ZWECK.
Zu Beginn der dreissiger Jahre waren Ressourcen wie Kies und Zement alles andere als knapp - und so konnte man sich Bauten von hervorragender Qualität leisten. Nach Kriegsbeginn kam es fortschreitend zu Rohstoffverknappung, auch durch Umstellung auf kriegswichtigere Rohstoffindustrie, und das Baumaterial aus dieser Zeit ist nun mal unbestreitbar aufgrund seiner schlechten Qualität, wie z.B. genannte Kiesnester, als "Nazibeton" in die deutsche Begriffswelt eingegangen.
Auch besteht ein Unterschied in der Verwendung des Betons: Einem Bergwerk, in dem Zwangsarbeiter schuften mussten wie dem Bergwerk Schönberg, wird man mit Sicherheit nicht dieselbe Betonqualität gegönnt haben wie den Kieler U-Boot-Bunkern oder den Hamburger Luftschutzbunkern, um nur einige Beispiele zu nennen! Auch wird der Zeitdruck, unter dem die Bergleute damals im Zusammenhang mit der Planerfüllung standen, ein weiterer Grund für diese "schnell- rein- und- schnell- viel- rausholen" - Bauweise gewesen sein. Noch ein Hinweis auf die Vewendung schlechten Betons. Wie auch immer, Beton in Bergwerken aller Art ist einfach grenzwertig, zumal wenn es sich um alte Anlagen handelt.

Viele Grüsse!
pittke

 

Gerd

Montag, 29.01.2007, 23:48

Hallo Christian
Eine echt gelungene Internet-Seite der Suggentalgruppe. Mein Kompliment an den geduldigen Admin.
Bin gespannt auf Weiteres.

Gruß vom "Gleis Drei"
(hinterm Bahnhof)
P.S. Wer ist denn dieser komische "Bumm"?

 

bumm

Sonntag, 28.01.2007, 17:32

Hallo Christian,
endlich ist das Suggental im Netz ... und gedeiht prächtig. Dank allen Beteiligten, den Gru(pp)benmitgliedern und natürlich dem Admin!

Gruß
Bumm

Kommentar:

Bergwerk Suggental siehe Linkseite...

 

Berthold Steiber aus Freiburg

Samstag, 20.01.2007, 12:58

Hallo Bergbaufreunde,

das verbrochene betonierte Stollenportal war nicht der Zugang zum Mösleschacht, sondern das Mundloch von Stollen 4. Dieser ging früher söhlig durch den Berg und war vor Jahren noch ein kleines Stück befahrbar.

Der Hinweis mit dem schlechten "Nazibeton" ist Unfug und auch deplaziert. Damals wurde der Beton mühsam händisch hinter die Schalung geschaufelt und noch nicht gepumpt. Das Verdichten erfolgte durch Stochern, Stampfen und Klopfen. Insofern ist die erzielte Betonqualität beachtlich bei einem Alter von inzwischen über 60 Jahren.

Betonbauten des Dritten Reiches, z.B. Bunker, sind eher gefürchtet wegen ihrer hervorragenden Qualität. Oft errichtet unter widrigen Umständen mit einfachen Mitteln und wenig Zement, aber auch wenig Wasser. Das war der Trick dabei, unter Inkaufnahme einer mühsameren Verarbeitung.

Glückauf
Berthold Steiber

Kommentar:

Vielen Dank für Ihren Eintrag!
Punkt 1: Selbstverständlich ist das gegebene Portal nicht zum Mösleschacht gehörig - uns liegen ausführliche Pläne vor. Wir haben die möglicherweise mißverständliche Bildunterschrift geändert.
Punkt 2: Der "Nazibeton". Wir bleiben hier bei unserer Meinung über die mitunter schlechte Qualität. Hier möchten wir nur auf die allgemeine Kontingentierung kriegswichtiger Rohstoffe und die allfällige Korruption verweisen. Die Verdichtung wurde zudem oft schlecht ausgeführt, wovon viele Kiesnester zeugen. Sie schreiben ja auch selbst von "widrigen Umständen und wenig Zement" - genau das erzeugt zusammen mit schlechter Mischung und Verdichtung das unter dem Begriff "Nazibeton" bekannte Baumaterial. "Wenig Wasser" ist dabei kein taugliches Mittel zur Qualitätsverbesserung.

 

siggi

Samstag, 13.01.2007, 11:47

besten dank für die schnelle und unkomplizierte information der firma Haniel&Lueg
glückauf siggi

Kommentar:

Aber gern geschehen - jederzeit wieder!

 

Vanek der Spammer aus Spammerheim

Mittwoch, 15.11.2006, 22:41

Hi, my friend! [Spam gelöscht.]

Kommentar:

[Ich bin nicht dein Freund. Und um eines klarzustellen: Gästebuchspammer haben hier nicht den Hauch einer Chance - ich passe sehr gut auf, und ich kann deinen Spam schneller löschen als du ihn abkippen kannst. Links auf Spammerseiten werden automatisch durch Links auf Spamhaus ersetzt.]

 

Matthias Große aus Weil am Rhein

Sonntag, 15.10.2006, 02:31

Bin selbst Eisenbahner bei der Deutschen Bahn und auch privat mit dem Zug viel auf Reisen.

Kommentar:

Kann es sein, daß dieser Eintrag nicht vollständig ist? Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Probleme mit dem Gästebuch auftreten sollten.

 

Falk Meyer aus Flöha

Mittwoch, 30.08.2006, 18:47

Moin,

wunderbare, sehr gute Page. Herzliche Gratulation.
Es gibt nicht viele Leute, die sich so intensiv mit ihrer Region beschäftigen. Weiter so!!!

Habe diese Page bei www.untertage.de/forum entdeckt.

Aber die grüne Schrift ist schrecklich. Da verschwimmen einen ja die Wörter beim Lesen ;-)

 

Michael Hett aus Hamburg

Freitag, 25.08.2006, 10:26

Bislang nur ein kurzer Blick, aber der genügt schon zur Gratulation. Werde mir die Seite etwas genauer unter die Lupe nehmen bei Gelegenheit, um ein fundierteres Lob abgeben zu können.
Grün auf schwarz? Gut zu lesen im Dunkeln, sehr augenschonend und erinnert mich an meine AS400 Zeit.
Und der Inhalt an die Übernachtung in der Scheune an der Wutachschlucht, wo ich wach wurde durch dein Freudengeschrei, weil du eine Dampflok sahst.
Viele Grüße und vielen Dank für die Bilder. Bis hoffentlich bald mal.
Michael

 

Andreas aus Ex-Schopfheimer

Freitag, 11.08.2006, 12:57

Danke für die coolen Bilder aus dem Fahrnauer Tunnel, der in meiner Jugend oftbesuchter "Spielplatz" war. Allerdings gab es damals noch nicht die störenden Gitter an den Portalen. Es lag auch entschieden weniger Müll drin, die Feuerstellen und fehlenden Gullideckel gab's aber schon damals vor plusminus 10-15 Jahren. Leider wurde auch die Brücke vor dem Tunnel über den Schlierbach abgebaut.

Alles Gute,

Andreas

 

Gerd

Donnerstag, 01.06.2006, 13:57

Hallo Christian.

Bin auch da gewesen :-)

Gerd

 

Lothar Brill aus Colmberg / Mittelfranken

Mittwoch, 19.04.2006, 19:45

Hallo Christian,
nochmals Dank an dieser Stelle für die Überlassung Deiner Bilder vom Haseler Tunnel (Fahrnauer Tunnel). Werde diese umgehend (im Laufe der nächsten Woche) auf meiner Seite einbauen.
Hast eine tolle Seite mit vielen interessanten Informationen, mach weiter so.
Gruß Lothar

 

Michael aus Donaueschingen

Sonntag, 16.04.2006, 09:54

Hallo echt super seite wegen dem Stockhalden Kreiskehrtunnel es heisst eindeutig Tegeler Schlüns ich war selber vor Ort und habe auch Fotos eines alten Seitenschachtes im Tunnelder in eine Art Felsspalte führt und eines alten Hoch behälters der sich im Tunnel befindet der mit Wasser gefüllt ist Aber Ich habe eine Frage kommt irgendjemand an Informationen des alten Doggererzstollens bei Blumberg ich suche dringend alle Infos alte Bilder wo sich eingänge befanden er wurde auch im 2ten weltkrieg mit dem Geheimname (Felchen) benannt

 

Norus

Donnerstag, 02.03.2006, 16:37

in Südbaden gibts noch weitere verlassene Tunnels, zb. der lange Eisenbahntunnel bei Fahrnau / Hasel, der auch in der Denkschrift angesprochen wird.
HIer gibt es mehr Infos:
www.wehratalbahn.de
www.suedbadenbahn.de

Gruss

Norus

 

Hape aus Freiburg

Mittwoch, 15.02.2006, 09:09

Spitze Arbeit in Sachen Seilbahn !!


Weiter so.

Gruß

Hape

 

Jürgen Lodemann aus Freiburg-Vauban

Sonntag, 12.02.2006, 15:23

Als einer, der seinen ersten 27 Jahren in Essen wohnte (vor 40 Jahren noch größte Bergbaustadt Europas, heute keine Zeche mehr in Betrieb, aber "Zollverein"!) hab ich die Infos mit roten Ohren gelesen, hab noch kürzlichh "in den Bifängen" gewohnt (und arbeite gerade wieder an einem Ruhrromman (NORA)) und gratuliere zu dieser sorgfältigen Schürf-Arbeit. Es wirkt alles so ein bißchen wie ein kurz vorübergehuschter Traum vom großen Glück, die Orte am Fuß des Schönbergs nicht gerade im Goldrausch, aber denn doch mit Hoffnungen, die sich fast ebenso rasch wieder davonmachten - es dankt Leser Jürgen Lodemann

 

nobi aus leipzig

Freitag, 03.02.2006, 08:38

wünsche dir allzeit unfallfreie befahrungen und ggf. trifft man sich mal irgendwann und irgendwo.

glück auf | nobi

 

Martin aus Freiburg- - Lehen

Montag, 23.01.2006, 07:19

Hallo Christian,
eine tolle Seite mit handfesten Infos über die Umgebung Freiburgs - Danke für die Energie

 

Roland aus Freiburg

Dienstag, 17.01.2006, 11:57

Super - Schön das sich jemand die Mühe macht, um unsere Geschichte hier für alle zugänglich macht. Ich hoffe das es weiter so gut geht.

 

andy aus häschde

Montag, 02.01.2006, 17:34

hallo- echt spitze das sich jemand über den raubergtunnel gedanken macht und nachfragt- eine echte superleistung und sehr wichtig für unsere folgegeneration- weiter so !!!

 

Hape aus Freiburg

Freitag, 30.12.2005, 14:54

Spitze endlich mal was von unserem Bergwerk.

Eine Bitte: der Nahme ist schlecht über Suchmaschinen zu finden.

Bastle irgenwas, daß man die Seite auch unter Suchbegriff, Bergwerk Freiburg oder Schönberg findet.

Ich werde die Seite meinen gesamten Eisenbahn- und Bergbau-Freaks weiterempfehlen.

Gruß bis morgen

Hape

WEITER SO.

 

Marianne Wilke aus Nastätten

Mittwoch, 28.12.2005, 12:51

Hallo Christian,
klasse Seiten,gefällt mir sehr gut! Schöne Bilder und gut eingearbeitets Archivmaterial.Weiter so und Glück auf!
Marianne

 

Christian aus Freiburg

Dienstag, 27.12.2005, 15:37

Speziell über die Höllentalbahn habe ich im Moment zumindest nicht mehr auf Lager, aber das kann sich vielleicht ändern. Was die Scans der Denkschrift angeht: Kein Problem. Schreiben Sie mir 'ne Epost an nebenstehende Adresse und ich schick's Ihnen. Sie können mir ja dann die Kosten für zwei Rohlinge und das Porto evtl. in Briefmarken zurückschicken...
Glückauf, Christian

 

Markus aus Furtwangen

Montag, 26.12.2005, 23:50

Wenn ich fragne darf, haben Sie noch mehr im Archiv speziell über die Anfäge der Höllentalbahn, vielleicht so wie die Denkschrift über die strategschen Bahnen? Wenn sie haben, bringen Sei das auch noch online?
Wenn nicht machts nichts, die Denkschrift gefällt mir seh gut. Darf ich Ihnen eine Mail zukommen lassen und sie schicken mir die Scans? Natürlich komme ich für Ihre kosten auf!
Behnfangrüsse aus Furtwangen, Markus

 

Silvia aus Völklingen

Montag, 19.12.2005, 16:13

Hallo Christian! Sehr schön, deine Seite, informativ und spannend, macht Lust auf mehr! Großes Kompliment auch für die schnicknackfreie Gestaltung und besonders die Farbzusammenstellung, die grüne Schrift liest sich angenehm und wohltuend, ändere sie bloß nicht! Freundliche Grüße, Silvia aus Völklingen.

 

Jonas Mikuletz aus Bollschweil

Montag, 19.12.2005, 14:39

Hallo Christian!
Sehr informative Seiten, die du da zusammengestellt hast! Glückwunsch. Aber ändere doch mal die Farbe, mit der Zeit brennen da echt die Augen.
So jetzt aber was für dich vielleicht noch Nützliches: Ich wohne selbst in Bollschweil, bin begeisteter Fossiliensammler und Höhlenschlufer. Treibe mich jetzt schon seit 2 Jahren auf der Gemaarkung herum und kenne auch den Koch´schen Steinbruch in Bollschweil ganz gut. Stollen, die zum Bergwerk Steinberg gehören wirst Du dort nicht finden (allenfalls unter der Erddeponie gleich östlich der heutigen Betriebsgebäude). Der Abbau ging an dieser Stelle leider nicht so weit. Eine frage noch an Dich: Läuft man durch die Reben des Steinberges [...], höchstens man ist im Formen deuten etwas gewievt) eine kleine alte Abraumhalde und dahinter zieht in den Schichten des Hauptrogensteins ein kleiner Stollen in den Berg. Bin leider bisher noch nicht mit Lampe dort gewesen. Ob das Teil wohl etwas mit dem Bergewerk vorne zu tun hat? Seis drum.... Habe mich sehr gefreut etwas mehr über den Bergbau am Schönberg zu erfahren!
Jonas

Anmerkung: Ich habe die Wegbeschreibung bei [...] ausgeschnippelt, weil sich der genannte Stollen bei einer Begehung als scheißgefährlich und hoch einsturzwillig gezeigt hat. Bei Interesse bitte per Email an mich oder Herrn Mikuletz nachfragen - ich rate von jeder Begehung ab! Glückauf, Christian.

 

Christian aus Freiburg

Sonntag, 18.12.2005, 18:26

Hallo, Dorfschreiber Bonde:
[Zitat] eine gute Arbeit, [Zitat Ende]
Vielen Dank! Und es ist noch wesentlich mehr in Vorbereitung; nur dauert das noch ein, zwei oder drei Tage, denn ich beiße noch etwas an der Auswahl für die Feldbeschreibungen.

[Zitat] die leider wegen de farblichen Gestaltung der Präsentation nur sehr schwer zu lesen ist ! Kann dieser technische Mngel abgestellt werden? [Zitat Ende]
Nun ja, sagen wir so: Das Grün ist an sich gewollt, denn ich schätze es eben wegen seiner Einfarbigkeit sehr. Jenseits dessen möchte ich natürlich, daß meine Seite hier für alle gut lesbar ist. Ich werde daher bald (wenn ich mit den Inhalten Land sehe) zumindest eine anders gefärbte CSS-Designversion vorbereiten und zur Auswahl anbieten. Könnten Sie damit leben?

 

Dorfschreiber Bonde

Freitag, 16.12.2005, 23:35

eine gute Arbeit,
die leider wegen de farblichen Gestaltung der Präsentation nur sehr schwer zu lesen ist!
Kann dieser technische Mngel abgestellt werden?

 

Patrick

Dienstag, 06.12.2005, 10:35

Was soll ich hier reinschreiben?
Die Bilder sind cool ;-)

Viel spaß noch!

Gruß
Patrick

 

Robert Meyer aus Kippenheim

Freitag, 18.11.2005, 14:37

Hast Du doch richtig fein gebaut - Schön dass Du Dein altes Hobby wieder entdeckt hast und diesem nun auch wieder frönst...

greets
Robert

 

Christina

Montag, 14.11.2005, 21:50

Total interessant und spannend, was ich da über ein fast vergessenes und unbekannt großes Bergwerk lese! Jammer,dass ein solches Industriedenkmal und Zeitdokument wohl größtenteils, wie es aussieht, im wahrsten Sinn verschüttgegangen ist. Jedenfalls wünsche ich viel Glück und Erfolg bei der weiteren Recherche über und unter Tage! Mit herzlichem Gruß, Christina

 

Christian

Montag, 14.11.2005, 16:29

Hallo Peter:
Ja, du hast recht! Ich habe die Seiten 193, 194 und 195 des Stockhaltetunnel-Kapitels tatsächlich vergessen; ich habe sie aber gerade eben hochgestellt. Viel Spaß beim Lesen, der Rest der Denkschrift folgt bald.
Glückauf, Christian

 

pwiever aus Offenburg

Montag, 14.11.2005, 14:27

Schöne seite und wird wird ja oft Aktualisiert wie ich sehe. Leider weiss ich auch nicht was Schlurs ist. Aber die Denkschrift mit dem Tunnel ist interessant und ich hoffe dass man sie bald ganz lesen kann. Kann es sein dass am Stockhaldetunnel Kapitel drei Seiten am ende fehlen. Die würde ich gern lesen. Gruss Peter

 

Christian aus Freiburg

Donnerstag, 10.11.2005, 14:37

So, das Gästebuch funktioniert auch. Dann mal willkommen hier, und wie bereits gesagt: Für Kritik und Anregungen bin ich immer dankbar, für Grüße natürlich auch.

Ach so, ja: Bitte keine HTML-Tags benutzen.

Glückauf, Christian